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Leistung · Google Ads Audit

Google Ads Audit:
Befunde mit Priorität, nicht nur Zahlen

Der Audit startet mit einem Klick auf der Übersicht, der Schnell-Audit dauert in der Regel unter einer Minute. Helferlain prüft acht Kategorien und sortiert die Befunde nach Dringlichkeit, mit Hypothesen und Wirkung als Spanne.

  • Acht Prüfkategorien
  • Tracking zuerst
  • Keine Änderung ohne deine Freigabe
Symbolbild: Lupe auf alten Briefumschlägen auf einem hellen Holztisch
Symbolbild

Prüfumfang

Acht Kategorien in einem Lauf

Jeder Audit gruppiert seine Befunde nach diesen Kategorien. Nicht jede Kategorie erscheint in jedem Bericht, und was nicht geprüft werden konnte, steht als eigener Hinweis da.

  • Tracking

    Wird gemessen, was du messen willst? Conversion-Erfassung, Messbarkeit und erweiterte Conversions für Leads.
  • Streuverlust

    Budget für Suchbegriffe oder Anzeigen, die keinen Ertrag bringen (Wasted Spend).
  • Gebote und Budget

    Passen Gebotsstrategie und Tagesbudget zur Datenlage? Geht Reichweite am Budget oder am Rang verloren?
  • Geo und Anzeigenzeiten

    Standorte und Tageszeiten, die ungewöhnlich viel oder wenig leisten.
  • Zielgruppen

    Zielgruppen-Einstellungen und ihre Wirkung.
  • Marke

    Konkurrieren Marken- und Nicht-Marken-Kampagnen um dieselben Suchen (Kannibalisierung)?
  • Landingpage

    Landen Anzeigen auf der passenden Seite?
  • Anomalien

    Ausreißer im Tagesverlauf, etwa ein Conversion-Ausfall bei normalen Klicks oder ein Kostensprung.
Beispieldarstellung
HochStreuverlust

Suchbegriffe mit Kosten und ohne Conversions

Beobachtung

Mehrere Suchbegriffe erzeugen Klicks, aber keine Conversions im gewählten Zeitraum.

Hypothesen

  • Begriffe passen nicht zum Angebot
  • Tracking erfasst einen Teil der Anfragen nicht

Auswirkung als Spanne

Schlechter FallWahrscheinlichBesserer Fall
Mit Freigabe anwendenAusblenden
Beispieldarstellung einer Befundkarte: Schweregrad, Beobachtung, Hypothesen und eine Spanne statt einer Einzelzahl.

Ein Befund

So sieht ein Befund aus

Jeder Befund ist eine Karte mit Schweregrad, Kategorie und Titel, der Beobachtung aus deinen Daten, möglichen Ursachen als Hypothesen und der Auswirkung als Spanne aus schlechtestem, wahrscheinlichem und bestem Fall (WORST, LIKELY, BEST).

Eine Spanne statt einer Einzelzahl, weil eine Schätzung aus Kontodaten keine Gewissheit ist. Die Schweregrade:

  • CRITICAL: zuerst angehen, hier geht Geld verloren oder die Messung stimmt nicht.
  • HIGH: wichtig, bald angehen.
  • MEDIUM: lohnt sich, wenn die dringenden Punkte erledigt sind.
  • LOW: kleine Verbesserung.
  • INFO: zur Kenntnis, kein Handlungsbedarf.

Tracking zuerst

Bei 0 Conversions gibt es keinen Euro-Betrag

Alle Euro-Aussagen eines Audits hängen an deinen Conversion-Daten. Fehlen sie, wäre „Du verschwendest X Euro“ nur ein Rechenergebnis aus der Null. Helferlain lässt solche Schätzungen weg und sagt stattdessen, was zu reparieren ist.

  1. 1

    Hat das Konto 0 Conversions, steht der Tracking-Befund ganz oben.

  2. 2

    Ist das Tracking auffällig, werden davon abhängige Befunde herabgestuft.

  3. 3

    Vorschläge, die sich auf 0 Conversions stützen, setzt Helferlain nicht um. Der Button zeigt dann Gate Active.

Beispieldarstellung

Vor dem Anwenden prüfen

Betroffen
Ausschluss-Keywords in einer Kampagne
Warnungen
Werden hier angezeigt, falls vorhanden
Erwartete Wirkung
Schlechter FallWahrscheinlichBesserer Fall

schlechter, wahrscheinlicher und besserer Fall

Rückgängig-Plan
Die Ausschluss-Keywords in Google Ads wieder entfernen
Freigabe läuft ab
Uhrzeit steht im Panel
AbbrechenBestätigen und anwenden
Beispieldarstellung des Prüfpanels. In der App heißt es „Review before applying“.

Vom Befund zur Änderung

Du entscheidest bei jedem Befund

Unter jedem Befund stehen zwei Buttons:

  • Apply (with approval): Helferlain baut aus dem Befund einen konkreten Vorschlag und zeigt ihn im Prüfpanel mit Betroffenem, Warnungen, Wirkung als Spanne, Rückgängig-Plan und Ablaufzeit.
  • Dismiss: Der Befund passt nicht zu dir, und du blendest ihn aus.

Ausgeführt wird erst nach Confirm & Apply. Nicht jeder Befund lässt sich automatisch umsetzen, etwa wenn die Daten noch nicht reichen oder Markenbegriffe betroffen sind; dann sagt Helferlain, warum. Vorschläge entstehen heute vor allem für Streuverlust.

KI-Integration

Audit im Assistenten

Verbinde Helferlain per MCP mit Claude, ChatGPT oder Cursor und frag dein Konto direkt. Nenne Konto, Zeitraum und Ziel.

Jeder Aufruf zählt gegen das Kontingent deines Tarifs. Änderungen laufen im Assistenten ohne Freigabe-Token nur als Probelauf.

Beispieldarstellung

Mache einen Audit für mein Konto und nenne die drei wichtigsten Prioritäten. Beginne mit der Tracking-Prüfung.

Helferlain-Werkzeuge

  • google_ads_audit_conversion_tracking
  • google_ads_run_full_audit
  • google_ads_find_optimization_priorities

Antwort mit Prioritäten

Änderungen nur als Probelauf

Beispieldarstellung: Audit-Frage im Assistenten mit den Helferlain-Werkzeugen, die dafür laufen können.

Ergebnis

Was der Bericht enthält

Den Bericht findest du nach dem Lauf unter Audits. Die Oberfläche ist teilweise noch englisch beschriftet, deshalb stehen die englischen Überschriften in Klammern.

  • Kennzahlen der letzten 30 Tage: Ausgaben, Conversions und CPA.
  • Ein geschätzter Betrag, der sich pro Monat zurückholen ließe.
  • Die wichtigsten Maßnahmen (Top Actions).
  • Befunde je Kategorie (Findings by Category).
  • Eine Roadmap mit der Reihenfolge der Arbeit.
  • Muster, die du vermeiden solltest (Anti-Patterns to avoid).

Ehrlich gesagt

Was der Audit nicht verspricht

  • Keine PDF-Berichte. Den Bericht liest du in der App.
  • Die Berichtsoberfläche ist teilweise noch englisch beschriftet.
  • Hypothesen sind Vermutungen, die du prüfen solltest, keine Gewissheiten. Die Wirkung steht als Spanne da, nicht als Zusage.
  • Ziel-CPA und Ziel-ROAS stellst du weiter direkt in Google Ads ein.
  • Es gibt keinen Rückgängig-Knopf. Vor jeder Änderung steht der Rückgängig-Plan im Prüfpanel.
  • Nur Google Ads. Bis zur Google-Verifizierung zeigt Google beim Verbinden einen Warnhinweis, der Zugang läuft als Closed Beta auf Anfrage.

Fragen

Häufige Fragen zum Audit

Wie oft sollte ich auditieren?
Immer dann, wenn du etwas behoben hast, und danach wieder nach einigen Tagen. Das Hilfe-Center empfiehlt: Tracking zuerst beheben, dann einen neuen Audit starten, die übrigen Befunde in der Reihenfolge der Roadmap abarbeiten und später vergleichen. Wie sich Befunde über mehrere Audits entwickeln, fragst du im Assistenten über den Audit-Verlauf ab.
Was ist, wenn ich ein Verwaltungskonto (MCC) habe?
Dann siehst du alle Kundenkonten, auf die dein Google-Nutzer über das Verwaltungskonto zugreifen darf. Welches Konto geprüft wird, wählst du beim Audit im Feld Geprüftes Konto; dort steht jedes Konto mit Name und Kundennummer. Jeder Audit zeigt danach, über welche Verbindung er lief und wie viele Befunde er hat.
Was kostet ein Audit?
Einen eigenen Preis je Audit gibt es nicht. Helferlain rechnet in Monatstarifen ab, deren Grenzen sich nach Tool-Aufrufen und Werbekonten richten, im Starter 200 Aufrufe und 1 Werbekonto für 49 € netto im Monat. Im Assistenten zählt jeder Aufruf gegen dieses Kontingent, und eine Frage kann mehrere Aufrufe auslösen.
Ändert der Audit etwas an meinem Konto?
Nein, der Audit liest nur. Aus einem Befund wird erst ein Vorschlag, wenn du Apply (with approval) wählst, und ausgeführt wird er erst nach Confirm & Apply im Prüfpanel. Bei geschützten Konten mit dem Zusatz nur lesen ändert Helferlain gar nichts. Feste Grenzen wie Gebote von höchstens 10 € gelten zusätzlich immer.

Starte mit einem Audit deines Kontos

Verbinden per Google-Login, Audit in der Regel unter einer Minute, Ergebnis mit Prioritäten.

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